Nies-Alarm muss nicht sein

Jetzt beginnt sie wieder, die Zeit, in der sich viele Menschen mit Niesreiz, Schnupfen und Augenjucken abquälen müssen. Die Pollen fliegen und mehr als 20 % der Deutschen leiden. Doch für die von Heuschnupfen Geplagten ist ein Ende der Pein abzusehen. Anders bei den Armen, die sich ganzjährig mit einer Hausstauballergie auseinandersetzen müssen.


Kampf den Milben

Von Juckreiz und Niesanfällen bis hin zu Atemnot und Asthma – wer dauerhaft unter diesen Symptomen leidet, wird alles dafür tun, die Ursachen zu reduzieren und den Hausstaubmilben so gut wie möglich das Leben schwer zu machen. Dazu gehört zum Beispiel, die Raumtemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer möglichst niedrig zu halten. Häufig, bei mindestens 60 Grad, die Bettwäsche zu waschen und mindestens einmal im Jahr die Matratze zu reinigen. Milbenundurchlässige Allergieüberzüge (Encasing) schneiden die Milben von ihrer Nahrungsquelle ab. Haare sollten nicht im Schlafzimmer gekämmt werden und Kuscheltiere müssen ab und zu für 24 Stunden in die Tiefkühltruhe oder in den Wäschetrockner.

Teppichboden – bei Hausstauballergie viel besser als gedacht.

So weit, so gut. Aber was ist eigentlich mit Teppichböden? Man könnte meinen, dass sie große Staubfänger und glatte Bodenbeläge für Allergiker eher die erste Wahl sind. Doch weit gefehlt. Fachleute empfehlen bei Hausstaub-Allergie ausdrücklich das Verlegen von Teppichboden. Der Grund: Die weiche, offene Oberfläche bindet den Feinstaub, während dieser bei glatten Bodenflächen bei jeder Bewegung, bei jedem Öffnen von Türen und Fenstern, aufgewirbelt wird und so in die Atemwege gelangt. Dies bestätigen auch Untersuchungen des Deutschen Allergie- und Asthmabundes DAAB e.V. So wurde festgestellt, dass die durchschnittliche Feinstaubkonzentration in Innenräumen mit Glattboden doppelt so hoch ist als in Wohnungen mit Teppichboden.

Bei der GUI (Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik) in Mönchengladbach können Hersteller seit 2006 ihre Produkte in einem neu entwickelten Testverfahren auf feinstaubreduzierende Eigenschaften prüfen lassen. Wie so oft hat sich Vorwerk als Vorreiter gezeigt und als erstes Unternehmen seiner Branche seine Teppichböden in den Test geschickt. Das Ergebnis? Den Vorwerk Teppichböden wurde attestiert, sie zeigen „eine hervorragende Feinstaubbindung und sorgen für eine deutliche Reduzierung schädlicher Feinstaubkonzentrationen in der Raumluft. Im Vergleich zu Hartböden sogar um mehr als 50 Prozent.“ Selbstverständlich, dass Multifloor auch diese Teppichböden im Sortiment hat. Denn auch wenn Design, Vielfalt und Komfort eine große Rolle spielen, steht das persönliche Wohlbefinden der Kunden an erster Stelle.


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